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Beispiel eines Interviews

Sofa Talk, 20. 3. 2007

Wenn Strategien sichtbar werden. – Wenn sich Design und Geschichte begegnen – ein speziell kreativer Gedankenaustausch. 
Timmermahn im Gespräch mit André Stauffer. 
Talk heisst reden, sprechen, sich unterhalten, paar interessante Anekdoten aus dem Gesprächspartner rausholen… (dem Publikum interessante Dinge vermitteln)


1.Herr Stauffer, zu meiner Zeit, als ich meine Lehre als Dekorationsgestalter absolviert habe, wurde noch Reklame gemacht. Heute macht man Werbung. Wo liegt der Unterschied?

2.Wie kamen sie zur Werbung?

2b. Wenn ich ein Bild male, oder eine Geschichte schreibe, ist am Anfang die leere Leinwand oder das weisse Blatt ….       Wie geht das bei ihnen? 

3.Kreativität hat mit Phantasie zu tun. Phantasie steckt in jedem Menschen. Sehen sie das auch so?

4. Warum haben sie sich gerade für diesen Beruf entschieden?

5. Wie sieht ihr Berufsalltag aus?   (Natel geht. Eine Frau Pfister will wissen, ob sie auch für arme Menschen Werbung machen würden?)

6. Welche Fähigkeiten, Voraussetzungen, Talente und Kenntnisse muss man mitbringen?

7. Wo haben sie ihr Können erworben?

8. Gibt es eine Technik, um auf Ideen zu kommen?

9. Muss man seine Agentur auch bewerben?

10. Welch Grösse soll ihre Agentur erreichen?

11. Mir wird gelegentlich vorgeworfen, ich lüge in meinen Geschichten. Kann man das vom Mediengestalter auch sagen?

12.  Als Werbeberater ist man Erfolgsverkäufer und man muss glaubwürdiger auftreten, je grösser der Erfolg ist. Spricht sich rum in der Branche. Bringt Erfolg neue Kunden?

13. Wie gehen sie mit Misserfolgen um?

14. Das Konzept der Werbung beruht darauf Aufmerksamkeit für ihre Klienten zu erregen. Wie machen sie das?

15. Für wen würden sie nicht arbeiten?

16. Was unterscheidet schweizerische Werbung von der amerikanischen?

17. Wofür geben sie ihr Geld aus? (unschweizerische Frage)

18. Wie gehen sie mit Kritik um?

19. Haben sie auch persönliche Ziele?

20. Brauchen sie zum arbeiten stimulierende Mittel, Tee, Kaffee, Zigaretten,   oder…                      

21.Was würden sie ändern an der Schweiz?

22. Sind sie mit ihrem Beruf zufrieden?

23. Was sind ihre Pläne für die Zukunft?